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Schützengesellschaft 1963 e.V. Zellingen
An den Riedwiesen o.Nr.
97225 Zellingen
E-Mail: info@sg63-zellingen.de
Tel. und Fax.: 09364 / 7225
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Trainings und Öffnungszeiten:

Dienstag:

18:00 - 19:30 Uhr
Blasrohr- und Bogenschießen

Mittwoch und Freitag:

18:00 – 19:30 Uhr
Jugendtraining

18:00 – 20.30 Uhr
Luftdruckwaffen / Sportpistole

Sonntag:

10:00 – 12.00 Uhr
Luftdruchwaffen / Sportpistole
Frühschoppen im Schützenhaus

 
 

Blasrohrschießen

 
  • Blasrohrschießen

    Das Blasrohrschießen hat eine lange Tradition. Ursprünglich war es die Jagdwaffe von Ureinwohnern Südamerikas. Auch heute noch setzen viele Ureingeborenen-Stämme Blasrohre als Jagdwaffe gegen kleine Tiere ein, was die Effizienz dieser simplen Waffe/Sportgeräte nochmals verdeutlicht. Nachdem Hobbysportler aus Japan diese Blasrohre aus Stahl, Aluminium, Bambus oder Kohlefaser nachbastelten und auf Ziele von bis zu 15m Entfernung schossen, entwickelte sich rasch eine neue Trendsportart. Inzwischen gibt es weltweite eine große Anhängerschaft, die seit 2001 durch die IFA vertreten wird und langfristig eine Olympiateilnahme anstrebt.

    Beim Blasrohrschießen wird das räumliche Verständnis geschult. Darüber hinaus bietet der Sport viele gesundheitsfördernde Aspekte. Bei regelmäßigem Training erweitert sich das Lungenvolumen merklich, wodurch sich auch die Kondition verbessert. Sogar Mediziner empfehlen in einigen Fällen Blasrohrschießen, um Atembeschwerden zu therapieren. Sprich vorher auf jeden Fall mit Deinem Arzt.

    Das Blasrohrschießen ist in Deutschland noch ein recht junger Sport. In Bayern und Hessen ist es bereits eine Trendsportart mit einem regen Zulauf. Vor allem der Bayerische Sportschützenbund (BSSB) fördet intensiv die Verbreitung dieser neuen Schießdisziplin. Es gibt einen regelrechten Blasrohr-Boom in Bayern! Ähnlich wie das Bogenschießen ist auch das Blasrohrschießen etwas für die ganze Familie. Ob alt oder jung alle können sich beim gemeinsamen Blasrohrschießen vergnügen.

    Die Grundvorraussetzungen sind denkbar gering. Wer eine Kerze ausblasen oder einen Kirschkern spucken kann, ist auch in der Lage Blasrohr zu schießen. Oma, Opa, Vater, Mutter, Kind, Menschen mit und ohne Handicap, alle können sich gemeinsam im fairen Blasrohr – Match vergnügen. Neben jeder Menge Spaß bietet das Blasrohrschießen noch weitere positive Aspekte.

    Wie auch der übrige Schießsport steigert das Blasrohrschießen das Konzentrationsvermögen. Zusätzlich wird das Lungenvolumen vergrößert. Dies kann insbesondere auch für Personen mit Handicap interessant sein. So können z.B. Rollstuhlfahrer durch das schnelle Ein- und Ausatmen ihre Lungenfunktion deutlich verbessern. Geschossen wird laut dem vorläufigen Regelwerk für das Blasrohrschießen des BSSB mit zwei unterschiedlich langen Blasrohren.

    Was ist ein Blasrohr genau?

    Vermutlich kennt jeder ein Blasrohr aus seiner Kindheit. Wer hatte früher in der Schule denn kein Spuckrohr, um Papierkügelchen auf seine Mitschüler zu schießen? Vom Prinzip ist eine moderne Blowgun genau dasselbe, nur mit anderer Munition. Die modernen Varianten finden heutzutage Anwendung als Sportgeräte, natürlich sind hierfür auch die Materialien und die Qualität der Ausführung hochwertiger und durchdachter als die Spuckrohre aus der Kindheit. Die meisten erhältlichen Rohre bestehen aus Aluminium oder Kunststoff, aber auch solche aus modernen Faserverbundwerkstoffen sind auf dem Markt zu haben. In der Klasse 1 ist die Maximal-länge auf 120 cm und in der Klasse 2 auf 160cm begrenzt.

    Die Wettkampfentfernungen betragen 5m, 7m und 10m je nach Alter oder Handicap. Als Ziele dienen in der Disziplin „Blasrohr Scheibe“. Blasrohre können entweder selbst hergestellt oder fertig gekauft werden. Moderne Rohre, die auch im Schützenverein zu Wettkämpfen und Turnieren verwendet werden, weisen Kaliber von 10 – 16 mm auf und dürfen jedoch nicht länger als 1,60 m sein. Hierfür gibt es auch fertige Pfeile.

    Neben dem großen Spaß an der sportlichen Herausforderung sind besonders auch die positiven Gesundheitsaspekte herauszuheben, die sich aus dem Blasrohrschießen ergeben.

    Blasrohr kaufen – Was muss man beachten?

    Auch wenn sich die verschiedenen Modelle sehr ähnlich sehen und es für Laien unter Umständen so aussehen könnte, dass es zwischen den Rohren keinen wirklichen Unterschied gibt, gibt es so einiges zu beachten, um wirklich lange Freunde und Spaß an seiner Investition zu haben. Auf die wichtigsten Aspekte, die Sie beachten sollen, wenn Sie sich ein Blasrohr kaufen, möchte ich nachfolgend kurz eingehen.

    Das Kaliber – Entscheidend für die Blasrohr Reichweite:

    Die meisten Blasrohre weisen ein Kaliber, also einen Rohrinnendurchmesser von 10 mm oder 16 mm auf. Doch welches Kaliber sollten Sie sich nun kaufen? Prinzipiell eignet sich das kleinere Kaliber für Anfänger etwas besser als die größeren. Durch den kleineren Durchmesser, sind natürlich auch die Blasrohrpfeile und damit die Durchschlagskraft etwas kleiner. Die Schusstechnik ist jedoch etwas leichter zu erlernen, doch wie Sie unten lesen, sind auch die 16 mm kein Problem zu bewältigen.

    Das Kaliber von 16 mm stellt die Königsklasse der Blasrohre dar. Die Durchschlagskraft, die Zielgenauigkeit und die Reichweite sind dem kleineren Rohrdurchmesser deutlich überlegen. Allerdings sollten die Rohre der größeren Kaliber länger gewählt werden, damit diese die volle Energie entfalten können. Das Coldsteel Big Bore beispielsweise besticht mit einer effektiven Blasrohr Reichweite von über 20 m!

    Ist ein Blasrohr erlaubt und legal?

    Vele fragen sich oft, ob das Blasrohr erlaubt und in Deutschland legal erworben, geführt und geschossen werden kann, da es bekanntlich über erstaunliche Durchschlagskraft verfügt. Doch keine Sorge, denn eine Blowgun unterliegt in Deutschland nicht dem Waffengesetz sondern wird nach dem Gesetz als reines Sportgerät, wie etwa Steinschleudern oder Bögen, angesehen. Das bedeutet, dass diese unabhängig vom Alter erworben und benutzt und sogar selbst hergestellt werden können. Sie können Sich also ohne Bedenken jedes Blasrohr kaufen, das Ihnen zusagt.

    Eine Einschränkung gibt es allerdings. Ein Blasrohr ist gesetzlich von der Jagd-Nutzung ausgeschlossen und darf in diesem Zusammenhang unter keinen Umständen eingesetzt werden. Ein Blasrohr ist kein Spielzeug und darf nicht in die Hände von Kindern geraten!

    Wie funktioniert das Blasrohrschießen genau?

    Zunächst sei gesagt, dass der Erfolg beim Blasrohrschießen in erster Linie von einem abhängt. Und das wäre: Übung, Übung und Übung. Doch die Grundzüge möchte ich Ihnen nachfolgend kurz näher bringen.

    Korrekter Stand und Griff:

    Zu allererst ist auf den richtigen Stand zu achten, denn nur hiermit ist die Stabilität und die Reproduzierbarkeit des Schusses gewährleistet. Rechtshänder stellen das in Ihrem Fall linke Standbein leicht nach vorne. Die Füße bilden dabei in etwa einen 45° Winkel zueinander. Der Oberkörper wird mit der linken Schulter voran dem Ziel leicht zugedreht. Halten Sie den Oberkörper hierbei so aufrecht wie möglich und halten Sie ein Mindestmaß an Körperspannung. Linkshänder handelt exakt spiegelverkehrt.

    Nun kommen wir zur richtigen Haltung des Blasrohrs. Eine Hand hält das Rohr nah am Mundstück. Bei Rechtshändern ist dies in aller Regel die rechte Hand. Die andere Hand stützt das Rohr weiter vorne. Hierbei gibt es zwei Varianten der Armhaltung. Zum einen kann der linke Arm ganz ausgestreckt werden, was dem Rohr mehr Stabilität beim Schuss verleiht, aber auf Dauer anstrengender ist. Die andere Option ist es das Rohr weiter vorne zu Greifen, was entsprechend angenehmer, aber instabiler ist. Schlussendlich liegt hier die Entscheidung bei Ihnen welche Grifftechnik Ihnen mehr liegt. Mir persönlich sagt der Griff weiter vorne mehr zu. Die Handfläche der vorderen, linken Hand drehe ich mit der Handfläche nach oben.

    Der eigentliche Schussvorgang:

    Zum Feuern selbst, müssen Sie unbedingt auf eine ruhige und gleichmäßige Atmung achten, vor allem auch in den Schusspausen und nehmen Sie sehr tiefe letzte Atemzüge vor dem eigentlichen Schuss. Bei den unterschiedlichen Kalibern unterscheidet sich das eigentliche Blasrohrschießen auch leicht. Bei dünneren Rohren (Kaliber 10) ähnelt die Schießtechnik ehr dem Kirschkernspucken aus den Kindertagen. Atmen Sie hierzu tief ein, setzen Sie das Rohr an und verschließen Ihre Lippen mit Ihrer Zunge und bauen Druck auf. Zum Auslösen des Schusses müssen Sie nun lediglich Ihre Zunge zurück ziehen. Die Luft entweicht und beschleunigt die Blasrohrpfeile durch das Rohr.

    Bei den Rohren der „Königsklasse“, also solchen mit einem Kaliber von 16 cm, wird allerdings ein größerer Luftstrom benötigt, als bei den kleineren Rohrdurchmessern. Prinzipiell gehen Sie hierbei genauso vor. Tiefeinatmen, Druckaufbauen und das Verschließen der Lippen mit Ihrer Zunge ist hier auch notwendig. Doch beim Zurückziehen der Zunge drücken Sie die gesamte Luft aus Ihrer Lunge dem Dart entgegen. Grund hierfür ist, dass das Volumen des Rohres größer ist und die Blasrohrpfeile ein ganzes Stück schwerer sind.

    Blasrohrschießen:

    Die neue Trendsportart „Blasrohrschießen“ hat jetzt auch uns erreicht. Der BSSB hat sie bereits in seine Aktivitäten aufgenommen und ist dabei, auch hier Strukturen zu schaffen. Unser Gau ist bereits ein Stückchen weiter. „Blasrohrschießen“ wurde beim Gaujugendtag 2016 bereits vorgestellt. Das Blasrohr zählt in Deutschland nicht als Waffe, dementsprechend gibt es kaum Vorschiften zu beachten. So gibt es zum Beispiel auch keine Altersbegrenzung. Also ideal Kinder damit anzusprechen. Blasrohrschießen ist ein sehr preisgünstiger Sport. Viele Schützen stellen ihre Rohre und auch die Pfeile selber her. Das kann schon mit ca. 10,- € erledigt sein. Das Schießen mit dem Blasrohr fördert die Gesundheit. Es trainiert die Atemmuskulatur, erweitert das Lungenvolumen und verbessert, wie jedes Schießen, die Konzentrationsfähigkeit.

    Geschossen wird auf 7m (bis zum Alter von einschließlich 16 Jahre) und auf 10m im Freien oder idealerweise auf einem normalen Luftgewehrschießstand. Daneben gibt es die Disziplinen Weitschießen und 3D. Letzteres entspricht dem Parcourschießen der Bogenschützen. Das Mundstück könnte aus einem kleinen Trichter und einer halbierten WC-Dichtung selbst hergestellt werden oder im Internet für -,99 € bestellt werden. Mit Klebeband wird der Außendurchmesser des Rohres dem Innendurchmesser des Mundstückes angepasst.

    Damit das Rohr am anderen Ende gegen Beschädigung geschützt ist, ein Kupferlötfitting Absatznippel Reduzierstück mit dem dünneren Teil auf das Rohr schieben. Das Rohr kann dann insgesamt noch etwas geschützt werden, indem eine Rohrisolierung aus Kunststoff mit doppelseitigem Klebeband auf das Rohr geklebt wird. Da finden auch die Pfeile Platz, die man sich am einfachsten auch aus dem Internet besorgt. Als Hintergrund für die Zielscheibe wird eine 8cm starke Styrodur-Platte empfohlen. rot 5, gelb 7 Punkte). Weitere Einzelheiten findet man in dem Regelwerk Blasrohr des BSSB.

    Das Blasrohr:

    Die Länge des Blasrohrs wird durch den wirksamen Weg des Pfeils im Rohr (pfeilführende Länge) definiert:
    Klasse 1 max. 121 cm
    Klasse 2 max. 160 cm
    Es sind keinerlei Zielhilfsmittel am Blasrohr erlaubt!

    Gewicht und Kaliber sind freigestellt.
    Verbreitete Kaliber sind Kaliber 40 = 10 mm und Kaliber 625 = 16 mm, für die es fertige Pfeile zu kaufen gibt.

    Sicherheitsregeln:

    Bei Wettkämpfen teilen sich 2 Schützen eine Schießbahn. Daher gibt es zwei Gruppen, die in einem Durchgang zeitversetzt schießen.

    Beim Blasrohrschießen gelten folgende Signale:

    • zweimaliges Pfeifen ist das Signal zur Schießlinie zu gehen.
    • einmaliges Pfeifen (nach 10 Sekunden) ist das Signal für den Schießbeginn.
    • Erneutes zweimaliges Pfeifen beendet die Schießzeit und ist das Signal für die Trefferaufnahme.
    • Eine Reihe aufeinanderfolgender Pfiffe bedeutet Gefahr. Das Schießen ist sofort einzustellen.

    Versicherung:

    Im Rahmen der Verbands-Haftpflicht und -Unfallversicherung sind alle Mitglieder des BSSB und Teilnehmer an Blasrohr-Veranstaltungen versichert:
    Haftpflichtversicherung (je Schadensereignis)
    10.000.000 Euro pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden.

    Inklusion:

    Auch für Personen mit Handicap ist das Blasrohrschießen bestens geeignet. Besonders Rollstuhlfahrer können durch das tiefe Ein- und schnelle Ausatmen die Lungenfunktion deutlich verbessern.

    Turniere:

    Das Ziel bilden 2 hochkant nebeneinander angebrachte Recurve-WA-Dreifach-Auflagen, 40 Zentimeter, mit den Ringwerten 6 bis 10.

    Pro Runde (6 Schuss) wird je 1 Pfeil auf eines der 6 Ziele abgegeben.

    Ein Satz besteht aus 5 Runden (30 Schuss).
    Ein Wettkampf besteht aus 2 Sätzen (60 Schuss).
    Es gibt die Zieldistanzen 5 Meter, 7 Meter, 10 Meter (abhängig vom Alter bzw. Handicap)

    Zielentfernungen:

    5m Schüler I

    7m Schüler II, Jugend, Damen, Handicap Schützen, Senioren/Seniorinnen

    10m Herren

    Altersklassen:

    Schüler I : bis 10 Jahre

    Schüler II : 11 – 13 Jahre

    Jugend : 14 – 16 Jahre

    Herren : 17 – 54 Jahre

    Damen : 17 – 54 Jahre

    Senioren m/w : ab 55 Jahren

    Bei den Blasrohr-3D-Turnieren werden tierähnliche Kunststoffnachbildungen in unterschiedlichen Größen als Ziele in einem Geländeparcous verwendet. Die Ziele stehen je nach Größe in einer Entfernungen von 5 bis 30 Metern (Parcours abhängig).

    3 D Tiere:

    Als Ziele werden tierähnliche Kunststoffnachbildungen mit Wertungszone verwendet.

    3 D Tiere werden von der senkrechten Größe ihres Vital-Bereiches in 4 Gruppen eingeteilt.

    Größe Vital Gruppe 4 – 250 mm

    1 Gruppe          201 – 250 mm

    2 Gruppe          150 – 200 mm

    3 Gruppe          – 150 mm

    Abschusspflock:

    Blau – allg. Klasse 15 – 28 m 10 – 20 m 7 – 14 m 3 – 9 m

    weiß – Schüler 10 – 20 m 7 – 15 m 5 – 12 m 3 – 9 m

    Schüler I 7 bis 10 Jahre

    Schüler II 10 bis 14 Jahre

    Allgemeine Klasse ab 14 Jahre.

    Der Abschusspflock muss bei der Schußabgabe mit einem Körperteil berührt werden.

    Der Schütze darf beim Abschuss nicht vor dem Abschusspflock sein.

    Zugelassen sind alle Blasrohre mit einer Rohrlänge bis 160 cm.

    Jegliche Zielhilfen sind verboten.

    Pfeile:

    Die Pfeilart und das Pfeilmaterial darf frei gewählt werden. Das Gewicht und die Lange der Pfeile sind frei wählbar. Der erlaubte maximale Durchmesser der Pfeilspitze darf 4 mm nicht überschreiten. Der Pfeil darf nur eine Spitze haben.

    1 Pfeil; 2 Pfeil oder 3 Pfeil Wertung:

    Spot Leben Körper

    1. Pfeil 12 10 7
    1. Pfeil 6 5 4
    2. Pfeil 3 2 1

    Nur der 1. Treffer wird gewertet.

    Wertung:

    Der Ring muss berührt werden um höher gewertet zu werden.

    Bei einem Abpraller: Wenn sich alle Wettkämpfer einer Gruppe darauf einigen, dass es einen Abpraller gegeben hat, dann dürfen sie den Wert des Pfeiles/Score festlegen.

    Geweih, Horn, Hufe und Sockel werden nicht gewertet. Alle anderen Körperstellen gelten als reguläre Trefferzone.

    Bei Uneinigkeit zählt der Mehrheitsentscheid der Gruppe.

    Bei Ringgleichheit zählt die Anzahl der Treffer Herz – Leben.

    Beim Treffen eines im Ziel steckenden Pfeiles /Robin Hood) wird er entsprechend des getroffenen Pfeiles gewertet.

    Verlorener Pfeil:

    Sollte ein Pfeil aus dem Blasrohr herausrutschen oder dem Schützen herunterfallen, ist dieser nur erneut zu benutzen, wenn er vom Schützen unter Berührung des Abschusspflockes mit einem Körperteil erreicht werden kann. Wenn der Schütze den Pfeil nicht erreicht, wird er mit 0 Punkten gewertet.

    Sicherheit/Haftung:

    Jeder Schütze ist für die von ihm abgegebenen Schüsse selbst verantwortlich.

    Die Parcours -Benützung erfolgt auf eigene Gefahr.

    Der Veranstalter übernimmt keine Haftung.

    Geschossen werden kann mit dem Blasrohr bei uns sowohl im Schützenhaus als auch draußen. Geplannt ist auch ein kleiner 3D-Parcour am Schützenhaus.

    Bilder: Matthias Gehrig

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    Blasrohr Schießtraining im Schützenhaus

     

     
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